Brentanos Erben 

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So. 15.April, 19Uhr 

Aus Krankheitsgründen der Veranstalterin auf März 2019 verschoben

 „Alles Mayer“- Best of!

TC Mayer und seine Musikhumoristik

Vorstellungbeginn 19Uhr/ Einlass 18:30Uhr

Tickets 15€ plus VVK-Gebühren , Abendkasse 20€

                                                                               

Kabarettistische Gesellschaftssatiren, drastische Alltagssketsche, satirische Brettellieder und ausgelassene Blödelsongs machen das überbordende Talent von TC Mayer aus. Aufgewachsen und humoristisch infiziert in Mainz ließ sich der singende, tanzende und Akkordeon spielende Teilzeit-Fastnachter zum Schauspieler und Moderator ausbilden. Dann ging es eine Zeit auf Vergnügungstour auf See, wo TC Mayer seine Qualitäten als Animateur in Einsatz brachte. Wieder an Land ging es nach Bayern. In Pfaffenhofen widmete sich der Allrounder als „Applausmacher“ vorrangig medialer Unterhaltung in seinen launigen TV-Reportagen, die auf diversen Plattformen von Onlinezeitungen und auf Youtube versendet wurden und werden. Schließlich lockte die Heimat am Rhein wieder. TC Mayer setzte sich als umtriebiger Komödiant  (Fastnacht, Kleinkunstbühne, Radio, Youtube, Varieté, Gala) so überzeugend in Szene, dass er innerhalb kürzester Zeit zum „Superfastnachter“ (2017) vom SWR bei einer offenen Fernseh-Castingshow für seine Show-Figur „Frederick van der Sonne“ gekürt wurde.  „Alles Mayer!“  ist ein „Best-of-Programm“. Das Publikum kann sich über eine Wundertüte freuen aus allen Humorsparten vom klassischen Kalauer bis zum Kabarett-Chanson. Musik, Musik und immer Musik ist die treibende Kraft beim Gangasta-Rap, Bollywood-Gedudel, Mediziner-Rock’n Roll und Reisekoffer-Rodie-Blues. Dazu eingestreut Blödeldialoge aus dem fast wahren Leben, in denen TC Mayer sein Talent als Dialektimitator aufblühen lassen kann.

 

Premiere! Deutsche EA!

21.April, 20Uhr/ Einlaß 19.15Uhr

Weitere Vorstellungen 22.04. & 25./26.05.2018

Tickets: 18 € zzgl. VVK-Gebühren, ermäßigt 12 € | AK 22 €

Das gute Leben und der schöne Tod des Herrn D.

Schauspiel von Tatjana Moskwina

 

Alissa, eine junge, lebenslustige Studentin gelangt durch eine Bitte ihres Professors auf eine große Burg in Mitten eines abgelegenen Gebirges. Dort trifft sie auf den mysteriösen Grafen Nicolas D., der sich als jüngeren Bruder Vlad Draculas entpuppt. Jedoch scheint er keineswegs so blutrünstig zu sein, wie der Rest seiner Sippschaft.

In seinem langen Leben hat Herr D. riesige Besitztümer angehäuft und scheinbar alles erlebt. In ihren tiefgründigen und eindringlichen Gesprächen treten auch düsteren Erfahrungen zu Tage, die nicht die letzten gewesen sein sollen. So glänzend und makellos die Oberfläche auch erscheint, beide kämpfen mit traumatischen Erlebnissen und inneren Dämonen. Im Laufe  weniger Stunden kommen Alissa und Herr D. sich in jeder Hinsicht näher.

Doch der Graf hat Pläne mit der jungen Studentin, die er ohne Rücksicht auf Verluste in Angriff nimmt...

 

Mi. 2.Mai, 20Uhr/ Einlaß 19.30Uhr

Das deutsche Krokodil

Lesung mit Iloma Magold (Kulturchef DIE ZEIT), Gesprächsleitung Dr. Jutta Szostak (Kulturredakteurin Film/Radio, vormals ZDF/ Leiterin ASPEKTE)

VVK: 15€, AK 22€

Ticket-VVK: 15€ plus VVK-Gebühr

 

Ijoma hat dunkle Haut, dunkle Locken. Mit Nachnamen heißt er Mangold. In den siebziger Jahren wächst er in Heidelberg auf. Sein Vater ist aus Nigeria nach Deutschland gekommen um eine Ausbildung zum Facharzt für Kinderchirurgie zu absolvieren. Seine Mutter stammt aus Schlesien. Heirat und Ehe kommen für das junge Paar nicht in Frage. Der Vater geht als Arzt nach Afrika zurück und gründet dort seine Familie. Erst zweiundzwanzig Jahre später sitzen Vater und Sohn in einem Krankenhauszimmer in Deutschland zusammen. Der Deutschländer Ijoma hat plötzlich eine zweite, fremde Heimat.

Ijoma Mangold, heute einer unserer besten Literaturkritiker, erinnert sich an seine Kindheits- und Jugendjahre. Wie wuchs man als «Mischlingskind» und «Mulatte» in der Bundesrepublik auf? Wie geht man um mit einem abwesenden Vater? Wie verhalten sich Rasse und Klasse zueinander? Und womit fällt man in Deutschland mehr aus dem Rahmen, mit einer dunklen Haut oder mit einer Leidenschaft für Thomas Mann und Richard Wagner?
Erzählend beantwortet Mangold diese Lebensfragen, hält er seine Geschichte und deren dramatische Wendungen fest, die Erlebnisse mit seiner deutschen und mit seiner afrikanischen Familie. Und nicht zuletzt seine überraschenden Erfahrungen mit sich selbst

. Dr. Jutta Szostak

Fotos: Franz Abt, Grab Franz Abt Wiesbaden Nordfriedhof

Ein Tag für die Musik in Hessen (hr2, Musikland Hessen)

https://www.hr2.de/musik/musikland/tag-fuer-die-musik/ein-tag-fuer-die-musik-in-rhein-main,rheinmain-102.html#Wiesbaden-die-zweite

Wenn ich ein Vöglein wär - Komponist Franz Abt

Gesprächskonzert

1885 verstarb der aus Brauschweig stammende Komponist Franz Abt in Wiesbaden. Im >>Weltkurort<<, verbrachte er seinen Lebensabend. Das war nicht nur seiner leidenden Gesundheit geschuldet, sondern auch der Tatsache, dass auch andere Kollegen (u. a.  Richard Wagner, Johannes Brahms) und sogar der prominente Dirigent und Musiktheoretiker Louis Ehlert sich gerne in der angenehmen >>Provinz<< aufhielten. Eine professionelle Konzertkultur war vorhanden. Der Kapellmeister und Chordirektor Abt, der auf eine internationale Karriere zurückblicken konnte, war ein emsiger Produzent vor allem von Liedern. Spätromantisch gesonnen, hatten es ihm Märchen wie >>Die sieben Raben<< und Männergesang angetan. Aus der historischen Ferne erscheint Abt, dem Wiesbaden im schönen Nerotal eine Straße widmete, als ein Könner damaliger >>Gebrauchsmusik<<. In den populären Notenalben wie >>Ernstes und heiteres aus dem Reich der Töne<< war Abt bis nach dem ersten Weltkrieg mit vertreten. Und >>Wenn ich ein Vöglein wär<< gehört auch heute noch zum musikalischen wie emotionalen Seelenbestand der Deutschen.

Mitwirkende: Roman Twardy, Wiesbadener Knabenchor und musikalische Leitung | Kathrin Schwedler, Brentanos Erben, Konzeption / Referentin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So. 13.Mai./ 19Uhr

Monta in Concert

„Eine kleine Sehnsucht“/ Kapellchen Schellack

Eva Machui und Orchster Axel Kaapke

Kartenreservierung: brentanos-eben@t-online.de

VVK: 18€, AK 22€

 

Wie bei Friedrich Hollaender

Über die Liebe zur Schellackplatte

Sie sind keine Kapelle, da sie »nur« zu zweit sind. Deshalb nennen sie sich »Kapellchen«, genauer gesagt »Kapellchen Schellack«. Was das ist, erklären Axel Kaapke und Sängerin Ev Machui.

17. November 2017, 20:53 Uhr

 

Mit zwei Personen sind Axel Kaapke und Ev Machui wie sie selber sagen keine Kapelle, sondern ein Kapellchen. Damit man gleich weiß, in welcher Zeit sie sich musikalisch bewegen, nennen sie sich »Kapellchen Schellack«. (Foto: har)

Friedrich Hollaender gehört zu den bekanntesten Revue- und Tonfilmkomponisten in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Unvergessen sind seine Couplets und die Lieder, die er für Marlene Dietrich schrieb. Der in Wöllstadt lebende Pianist, Arrangeur, Produzent und Komponist Axel Kaapke und die ausgebildete Frankfurter Sängerin Ev Machui haben sich dem musikalischen Werk Hollaenders angenommen.

Seit zwei Jahren sind sie das »Kapellchen Schellack« und touren mit ihrem Programm »Eine kleine Sehnsucht: Lieder von Friedrich Hollaender« durch ganz Deutschland. Beide freuen sich besonders auf ihren ersten Auftritt in Friedberg in wenigen Tagen.

Beide sind in der Musikszene des Rhein-Main-Gebiets keine Unbekannten. Kaapke, der am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt Musik studiert hat, spielt Jazz, Latin und Pop in verschiedenen Formationen, wie dem »Trio Panamerica«.

Wetterauer Wurzeln

Ev Machui ist unter anderem als Sängerin des Trio »Jazzsalon«, in dem der Steinfurther Pianist Andreas Müller mitspielt, auch in der Wetterauer Jazzszene bekannt. Wie es zu dem Duo mit dem nicht alltäglichen Namen kam, erzählt Machui: »Ich habe bei Axel eine Solo-CD mit einem anderen Pianisten und eine weitere CD mit dem Jazzsalon aufgenommen. Da hab ich ihn ganz frech gefragt, ob er sich so ein Projekt mit mir vorstellen könnte und er hat schnell ja gesagt.

Kaapke hatte bereits ein ähnliches Projekt mit einer Opernsängerin. »Sie wohnte allerdings zu weit weg«, erzählt er. Für Machui, die an einer Frankfurter Gesamtschule Deutsch und Kunst unterrichtet, ist die Zusammenarbeit mit dem Wahl-Wöllstädter, der in Ilbenstadt aufgewachsen ist und am Burggymnasium sein Abitur gemacht hat, ein Glücksfall: »Er spielt die Hollaender-Kompositionen nicht einfach so. Durch seine Arrangements erhalten die Lieder eine ganz besondere Note.«

Das wird auch bald auf einer CD zu hören sein. Die Aufnahmen haben die beiden dieser Tage beendet. 15 Songs haben sie aus dem großen Repertoire von Hollaender dazu ausgewählt. Um die 25 haben sie inzwischen einstudiert.

»Hollaender hat musikalische Geschichten geschrieben, oft mit langen Texten, die sind schwierig zu lernen«, sagt Machui. Die meisten Lieder stammen aus den 1920er und 1930er Jahren. Mit »Illusions« interpretiert das Duo einen Titel, den Hollaender 1947 für den Billy-Wilder-Film »Foreign affairs«(Eine auswärtige Affäre) geschrieben hat.

1933 war der Komponist wegen seiner jüdischer Abstammung in die USA ausgewandert, wo er als Filmkomponist erfolgreich tätig war. 1955 kehrte er nach Deutschland zurück. »Wir erzählen in unserem Programm auch Geschichten rund um Hollaender. Hin und wieder singe ich auch«, meint Kaapke.

Neben etlichen weniger bekannten Kompositionen Hollaenders gehört natürlich auch dessen größter Hit »Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt« zum Repertoire des »Kapellchen Schellack«. »Zu jener Zeit war Kapelle eine gebräuchliche Bezeichnung für ein Orchester, wir sind nur zwei, deshalb sind wir ein Kapellchen«, erklärt Machui den Namen, dessen zweiter Teil nach den damals benutzten Schallplatten genannt wurde.

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